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Die hier gezeigten Kunstprojekte wären unmöglich, ohne die weit über eintausend verschiedenen Einzelpersonen, Institutionen, Kulturbetriebe und Firmen, die in den letzten 25 Jahren mit Herz und Hand, Rat und Tat, mit Maschinen, Produkten und Hilfestellungen aller Art alles mit in die Welt gebracht haben. DANKE AN ALLE UNTERSTÜTZER!
Gemeinsam mit Alice Kammerlander, Liv Jung-König und Dénesh Ghycy zeige ich in der Emmanuel Walderdorff Galerie die zu Gast ist in der Windfall Hall neue Arbeiten. Auf dieser Ausstellung kannst Du sehr schöne skulpturale Keramiken und Malereien meiner Künstlerkollegen entdecken. Mein Beitrag sind neue poetische Zeichnungen auf den Innenseiten antiquarischer Buchdeckel. Sie zeigen atmosphärische, teils gezeichnete, teils geschriebene Berge und Landschaften, in denen mitunter Zeichnung, Text und Fragmente von Fotografie untrennbar miteinander verschmelzen. Emmanuel Walderdorff Galerie
2×2: Neue Stimmen, feste Größen
Alice Kammerlander – Keramik Liv Jung-König – Malerei Dénesh Ghyczy – Malerei Ralf Witthaus – Zeichnung
Eröffnung: Mittwoch, den 18. März 2026, 18:30 Uhr Begrüßung und Einführung 19 Uhr Ausstellungsdauer bis Sonntag, den 22.03.2026, täglich 12-18 Uhr Windfall Hall / Amalienstrasse 81a (Rückgebäude) / 80779 München
Herzliche Einladung zur zweitägigen Ausstellungseröffnung der Ausstellung „Hinter dem Sichtbaren“ im Ausstellungsraum Jürgen Bahr in Köln.
Freitag und Samstag 5. September von 17–23 Uhr und 6. September von 15–20 Uhr
Alle Infos hier in der Pressemitteilung:
Ralf Witthaus Hinter dem Sichtbaren
Der bildende Künstler Ralf Witthaus (*1973) ist international bekannt geworden durch seine raumgreifenden Projekte im öffentlichen Raum. Beispielsweise einer sieben Kilometer langen Zeichnung rund um Köln, einem im Rasen gezeichneten „Bohrloch nach Neuseeland“ mit fast hundert Meter Durchmesser auf beiden Seiten der Erdkugel oder einer 650 Meter langen Perlenkette in den italienischen Alpen.
Er studierte Gestaltung, Kunst und internationales Kunstmanagement unter anderem in Hamburg, Berlin und Köln. Seitdem arbeitet er spartenübergreifend von Zeichnung und Malerei bis Aktionskunst und Landschaftsarchitektur.
Die Ausstellung präsentiert die jüngste Serie des Künstlers, poetische, filigrane Kunstwerke auf Innenseiten von antiquarischen Buchdeckeln. Ralf Witthaus erschuf sie von 2022 bis 2025. Neben ganz auf Schrift reduzierte Werke werden teils geschriebene und teils gezeichnete Berge gezeigt, sowie Landschaften, in denen Fotografie, Zeichnung und Schrift in einem Maße verwoben sind, sodass alles untrennbar eins wird.
Der Künstler sagt zu diesen Werken:
„Alle Orte dieser Welt sind vielfach durchdrungen, beispielsweise von Nutzungen, Bedeutungen und Geschichten. Alles gleichzeitig. Hinter dem Sichtbaren gibt es also Topologien des Faktischen und des mannigfaltig Gedachten. Das ist der Stoff, aus dem meine imaginären Landschaften sind.
Auch in der Literatur gibt es Orte, die es nur geschrieben und aufgezeichnet gibt, Innenweltkarten, Gebiete, Bibliotheken voller aufgeschlagener Aufmerksamkeit, Stille oder wechselhaftem Leben. Deshalb benutze ich Bücher.
All diese tatsächlichen und inneren Orte haben zudem lange vor der Sprache ihren Ursprung. Jetzt stellen Sie sich vor, die Sprache käme nochmal in die Welt und die ganze Landschaft fängt an, sich zu erinnern und zu sprechen! Was würde sich manifestieren?“
Ausstellungseröffnung: Freitag und Samstag 5. September von 17–23 Uhr und 6. September von 15–20 Uhr Ausstellungsdauer: 5. September bis 4. Oktober 2025, geöffnet donnerstags von 15 bis 19 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung, Eintritt frei Finissage 4. Oktober 2025, 15 – 18 Uhr
Ich möchte herzlich einladen zu der Ausstellung NATURE PULSE der Emmanuel Walderdorff Galerie. Dort zeige ich meine filigranen kleinen Arbeiten in Buchdeckel. Hier alle Infos:
NATURE PULSE
Eröffnung Sonntag 15. Juni 2025 um 14 Uhr
Begrüßung und Einführung 14:30 Uhr
15.6. bis 13.7. / Sommerpause / 7.9. bis 5.10.2025
Die Emmanuel Walderdorff Galerie, idyllisch im Herzen des Westerwaldes gelegen, ist umgeben von Wäldern, Wiesen und einem angrenzenden Landschaftspark. Hier brüten Rotschwänzchen in der Ausstellungsscheune, während im Giebel nebenan die Falken nisten und abends der Hof von Rehen umgeben ist.
Was könnte also näher liegen, als die Natur selbst zum Protagonisten unserer nächsten Ausstellung zu machen und grundlegende Fragen über Kunst und Natur zu stellen? Wie erleben wir die Natur? Was macht ihre Qualität aus?
In der Natur ist unser erster Blick informationsgelenkt, denn wir möchten uns auch in einer fremden Umgebung orientieren. In einer zweiten, psychischen Dimension streben wir nach Geborgenheit. Wir nehmen konkrete Formen, Farben, Geräusche und Gerüche wahr. Unsere Wahrnehmung wird ganzheitlich, wenn wir es schaffen, spontane Erlebnisse mit inneren Erfahrungen sowie unserem Wissen und dessen Deutung zu verbinden.
In der Ausstellung NATURE PULSE geht es um Anschauung und den inneren Blick, um Schönheit und Poetisches, um Sinnlichkeit und Sinn. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns auf diese Entdeckungsreise zu gehen und die Verbindung zwischen Kunst und Natur zu erkunden.
Künstler und Künstlerinnen:
Liv Jung-König, Svätopluk Mikyta, Alexander von Schlieffen, Philipp Schönborn, Ansgar Skiba, Attila Szűcs, Ralf Witthaus
TEMPORÄRES LANDSCHAFTSKUNSTWERK IM GARTENREICH DESSAU-WÖRLITZ
Performative Kunstaktion 03. – 07. Juni 2025 feierliche Eröffnung am 07. Juni 2025 um 15 Uhr Zuwachsen des Kunstwerks / Sichtbar bis ca. 22. Juni 2025
Eintritt frei
Einladung zum Landschaftskunstwerk
Ralf Witthaus DAS PERPETUUM AM DREHBERG
Wir laden Sie herzlich ein zur feierlichen Eröffnung am 07. Juni 2025 um 15 Uhr am Drehberg
Anlässlich des 25jährigen Jubiläums der Anerkennung des Welterbes Gartenreich Dessau-Wörlitz durch die UNESCO haben wir den international tätigen Landschaftskünstler Ralf Witthaus eingeladen. Am geschichtsträchtigen Ort im Zentrum des Gartenreiches, dem Drehberg zwischen Wörlitz und Vockerode, realisiert er ein temporäres Kunstprojekt zu den facettenreichen Kontexten des Ortes.
Weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt wurde der Drehberg im späten 18. Jahrhundert durch das Volksfest „Die Lust am Drehberge“, zu dem sich selbst Goethe auf den Weg machte. Fürst Franz und seine Gattin Louise präsentierten sich hier jedes Jahr volksnah und ihrer Zeit weit voraus. Doch auch sehr viel ältere sowie jüngere Perioden regionaler Geschichte haben hier ihre Spuren hinterlassen und machen die besondere Faszination dieser Ringwallanlage aus.
Dem „Perpetuum am Drehberg“ kann bereits in seinen verschiedenen Phasen der Entstehung vom 03. – 07. Juni, täglich von 10 – 18 Uhr, beigewohnt werden. Der Künstler und sein vielköpfiges Team erstellen in einer performativen Aktion in schwarzen Anzügen mit Rasenmähern und Motorsensen das große Landschaftskunstwerk mit einem Umfang von etwa 300 Metern. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen! Nach Fertigstellung des Kunstwerks ist es als eine begehbare Rasenmäherzeichnung noch etwa zwei weitere Wochen erlebbar, bis es wieder zugewachsen ist.
Veranstalter: Kulturstiftung Dessau-Wörlitz.
Der Eintritt ist frei. Ort/Navi: Drehberg, 06785 Oranienbaum-Wörlitz, OT Griesen Das Projekt wird gefördert vom Land Sachsen-Anhalt, unterstützt durch STIHL.
Wir weisen auf die besondere örtliche Situation des Drehbergs hin. Es stehen nur in sehr begrenztem Umfang Pkw-Stellplätze zur Verfügung. Die Anreise mit ÖPNV/Bus oder Fahrrad wird empfohlen.